
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Universitat Mannheim, Veranstaltung: Proseminar: Lijphart: Patterns of Democracy (PTh), 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird dargestellt, ob und inwieweit direktdemokratische Elemente mit reprasentativen Systemen vereinbar sind. Der Grundgedanke geht davon aus, dass direktdemokratische Elemente innerhalb politischer Systeme zu mehr Demokratie fuhren. Um diese These verifizieren zu konnen sind zunachst einige Voruberlegungen notwendig, die die Einfuhrung in die Arbeit erleichtern (I.). Danach wird die allgemeine Forschungslage zum Thema direkte Demokratie kurz dargestellt (II.) Es ist auerdem wichtig, zwischen den einzelnen direktdemokratischen Verfahren unterscheiden zu konnen, da sie jeweils unterschiedlich zu verschiedenen Reprasentativsystemen anwendbar sind (III.). Des Weiteren wird die partizipatorische Demokratietheorie angefuhrt und erlautert, da sie eng mit der direkten Demokratietheorie verwandt ist (IV.). Das Kernstuck dieser Arbeit bildet das Kapitel Direkte Demokratie und reprasentative Demokratie (V.), in dem zunachst auf die jeweiligen Demokratietheorien eingegangen wird (V.1). Anschlieend werden die Probleme der strikt reprasentativen Demokratie hervorgehoben (V.2). Hier wird der theoretische Aspekt zunachst hintangestellt, da diese Probleme - in erster Linie wegen der Glaubwurdigkeit - am Besten an einem real existierenden Beispiel veranschaulicht werden. Dann werden im groten Unterkapitel die Vorteile direktdemokratischer Verfahren herausgearbeitet (V.3). Schlielich wird versucht, direktdemokratische Verfahren mit reprasentativen Systemen zu verbinden (V.4).
Page Count:
28
Publication Date:
2007-01-01
ISBN-10:
3638790118
ISBN-13:
9783638790116
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