
Verworrene Pfade der Liebe.<br/>Liebe in Zeiten des Schnee-Sturms.<br/><br/>Eigentlich ... obwohl ich dieses Wort hasse ... eigentlich habe ich das Haus in den Bergen gekauft, um einen Ort der Ruhe zu haben. Einen Ort, wo ich in Ruhe schreiben können würde. Einen Ort, der mir helfen würde, diesen nervenden Verleger zufrieden zu stellen.<br/>Ich wollte ganz sicher keinen Ort, wo die Weiber bei mir wieder Schlange stehen würden. Keinen, bei dem sich die Hektik ständig wechselnder Liebes-Beziehungen ausbreiten konnte. Aber, verdammt nochmal, ich kann eben schönen Frauen nicht widerstehen! Wenn es dann aber zwei oder drei gleichzeitig sind, dann ist die gesuchte Ruhe endgültig vorbei. Oder suchte ich gar keine Ruhe? Suchte ich Liebe?<br/>Die meisten Frauen wollen halt immer etwas auf Dauer. Will ich ja eigentlich auch. Chantal wollte Dauer, aber "Komm mir ja nicht zu nahe dabei". Und Angela, wollte wahrscheinlich auch Dauer, aber nicht um den Preis, auf ihren Job zu verzichten. Und Theresa ist sowieso ein hoffnungsloser Fall. Sie will Dich einfach auffressen, mit Haut und Haaren.<br/>Und wenn ich mir das alles so anschaue, frage ich mich, ob ich nicht doch eher die Freiheit suche. Eine Freiheit ohne Frau? Niemals! Aber Ruhe, Liebe und Freiheit zu erreichen kommt mir vor wie die Quadratur des Kreises. Würde ich das schaffen? Oder braucht es immer wieder eine Katastrophe, um wieder klar zu sehen?
Page Count:
260
Publication Date:
2022-12-16
ISBN-13:
9798363755958
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