
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1.7, Westf lische Wilhelms-Universit t M nster, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist noch immer unklar, ob es einen Zusammenhang zwischen Mediengewaltkonsum und sp terer Aggressivit t des Rezipienten, vor allem der Kinder gibt. Um diesen Zusammenhang zwischen Mediengewalt und tats chlicher Gewalt zu erfassen, ist diese Hausarbeit wie folgt aufgebaut: Es soll zun chst der Stand der Medienwirkungsforschung aufgezeigt werden. Daraufhin wird in der Arbeit der Versuch unternommen, die verschiedenen aktuellen Thesen kontr r aufzuarbeiten. Interessant ist dabei die umstrittene Frage, wie Gewaltdarstellungen auf den Rezipienten wirken. Eine Gruppe von Forschern geht von einer aggressionsf rdernden Wirkung von Gewaltdarstellungen in den Medien aus, die andere Gruppe hingegen h lt Gewaltdarstellungen f r ungef hrlich oder sogar aggressionsmindernd.. Zus tzlich existiert die These von der Wirkungslosigkeit von Gewaltdarstellungen, die aber nicht die generelle Wirkungslosigkeit von Medien einschlie t. Im Anschluss wird die Position von Experten z.B. Psychologen, Psychiatern und Richtern, Staatsanw lten erl utert und deren Beurteilung miteinbezogen. Um den Stellenwert des Angebots im Interaktionsprozess mit dem Zuschauer einordnen zu k nnen, werden danach neuere Untersuchungen analysiert. In einem letzten Schritt sollen Konsequenzen f r die Gewaltdarstellungen und Defizite bisheriger Gewaltforschungen diskutiert werden.
Page Count:
44
Publication Date:
2007-01-01
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